"Die Natur hat uns nur einen Mund, aber zwei Ohren gegeben, was darauf hindeutet, dass wir weniger sprechen und mehr zuhören sollen." 

Zenon von Kition 

Das dieses Thema bei vielen Menschen mindestens für ein skeptisches Stirnrunzeln sorgt, kann ich gut nachfühlen. Vor einigen Jahres noch wäre genau das meine Reaktion darauf gewesen, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich mal mit Tieren spreche. 

 

Aus purer Not und Verzweiflung habe ich dann alle Vorbehalte und Skepsis über Bord geworfen und es nach einer kleinen Lektüre zur Anleitung einfach versucht. So begann mein Weg als Tierkommunikatorin und im Laufe der Zeit durfte ich viele bereichernde Gespräche mit unterschiedlichen Tieren führen - immer mit dem Einverständnis der Halter/-in.

 

Ein Tiergespräch funktioniert nicht ala Dr. Dolittle, vielmehr ist es eine gedankliche Verbindung, in dem das Tier die Möglichkeit hat, mir Informationen oder Nachrichten für seinen Menschen mitzuteilen. Manche Tiere nutzen dafür Bilder, andere übermitteln Emotionen. Die Art der Kommunikation ist ganz individuell, eben so wie jedes Tier. Dabei ist es völlig unerheblich, ob das Tier 5 Meter oder 500 Kilometer entfernt ist.

 

Ein Tiergespräch kann sehr hilfreich sein z.B. bei der Suche nach der Ursache für ein Trauma und damit einhergehende Verhaltensstörungen, oder aber bei der Sterbebegleitung um Tier und Halter den Abschied zu erleichtern.

 

 

 

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